11. Bericht
Fotos
Reisebericht Nr. 11, San Pedro de Atacama - Arequipa
Schon
wieder sind ein paar Wochen vergangen und wir schreiben schon wieder…..
In San
Pedro de Atacama haben wir noch voriges Geld….chilenisches natürlich!!
Ist gar nicht so einfach, wenn man es loswerden „muss“!! so versuchen
wir es bei der Tankstelle, das ist immer gut investiert – doch bei den
Preisen hier, da wird es einen ganz anders, und wir behalten unser
Geld......man weiss ja nie!! Und in Bolivien kostet der Most nicht die
Hälfte..
Wir sind
innert kürzester Zeit am bolivianischen Zoll, wenige Kilometer, dafür
umso mehr Höhenmeter…. Der Einreisestempel kostet hier – also weg mit
den chilenischen Pesos, schlechter Kurs, aber ä Gäldseckel leer….die
Autopapiere werden ca. 80 km weiter auf 5000 müM ausgefüllt, das kann /
muss warten.
Im
Nationalpark Avaroa, Eintritt 30 Bolivianos pro Person für vier Tage:
Laguna Verde, Colorada, Canape…, Termas von Chaviri, Sol de manana
Geysire, Vulkane Lincancabur und zig andere, Piedra de Arbol, Tiere,
Flamingos und x andere Vögel, Vizcachas, Vicunas, Füchse und Fliegen!
Wir verbringen Tage in absolut genialer Landschaft. Unsere aufladbaren
Batterien haben streng…, der Nachteil unserer neuen Kamera, die tollen
Motive und die Kälte fordern. Oder wäre das wohl ein Zeichen weniger zu
fotografieren??
Übrigens,
die Autopapiere sind im Nu erledigt und wir brechen unseren fahrbaren
Höhenrekord 5036 MüM – der Landy schnauft pechschwarz und wir bewegen
uns gemächlich. Geht es wohl noch höher??
….und wir
er(über)leben eiskalte Nächte – neuer Rekord, minus 16, …Grad, schlotter
schlotter…!! Also der Landy rostet uns nicht weg, wir glauben eher, er
wird vergrauen!
Eine dicke
Eisschicht innen und mit etwas Sonne und Wärme verwandelt er sich in
eine Tropfsteinhöhle. Handtücher und Haushaltpaper, und trocknen!! Da
unser Landy nicht sofort anspringt, weil die Batterie nicht mehr die
Neuste ist, aber mit einwenig Sonne und Wärme geht es etwas später los,
aber wir haben ja Zeit.
Was wir,
trotz aller Schönheit, überhaupt nicht loben können, sind die miserablen
Pisten / Wege! Es hat überall Spuren, unglaublich viele, aber alle
himmeltruurig. Es schüttelt uns durch und der arme Landy pfeift,
quietscht und knarrt. Zu guter Letzt kraxeln wir einen Steinhaufen nach
dem anderen hoch und wieder hinunter, uff, das ist mega streng und geht
ans Läbige!
Als wir
dann endlich die gute oder richtige Strasse treffen, sind wir ziemlich
geschafft und hässig! Natürlich fahren wir auch noch in die falsche
Richtung, an die Grenze zu Chile….das kann doch nicht sein, oder? So
campen wir am Fusse des rauchenden Vulkans Ollagüe. Und wir streiten uns
wegen jeder Kleinigkeit, hässelen und dublen uns an und zicken bis Uyuni!!
Schade, aber auch das gehört dazu.
In Uyuni
erhalten wir Zwangsferien…..hautnah erleben wir eine bolivianische
Blockade – das tönt ja spektakulär!? – nichts geht mehr! Keine Touren,
keine Internets, keine Läden, kein Markt, keine Restaurants…alles
geschlossen. Uyuni wird zur Geisterstadt!
Die
Campesinos blockieren, sperren Uyuni total ab, und es geht bis ins ca.
330 km nördliche Oruro….und kann 1, 2 Tage, 1 Woche oder Wochen dauern!!
Alle
Strassen sind unpassierbar, sie demonstrieren für eine asphaltierte
Strasse Uyuni – Oruro. (wir können ihnen nur beipflichten, es wäre
nötig!) Morgens um 04:00Uhr, hätte man eventuell rausfahren können, aber
es hatte ja auch keinen Diesel und soo früh aufstehen um in die nächste
Sperre zu fahren? Im Hostel Marith nahmen wir uns ein Zimmer. Wir haben
uns durch die DVD’s von Kusi „gekinoot“, gespielt, am Landy gebastelt,
mit Rucksack Touris gequatscht und Uyuni erkundet. Wir besuchten den
Zugfriedhof, interessant und traurig, wie die riesigen Dampfloks
gemeinsam dahin rosten. Asi es la vida.
Nicht alle
haben Zeit wie wir, schon am ersten Tag wurden wir von Backpackern
angesprochen, sie suchen Unterschriften, um einen Bus organisieren zu
können, der Uyuni verlassen darf. Sie sind nervös, die Rucksacktouris
mit Flugdaten oder 3-4 Wochen Urlaub…wie frei und unabhängig wir doch
sind.
Und
„schon“ nach drei Tagen ist alles wieder normal! Der Prefecto,
Bürgermeister, ist gekommen und hielt eine lange Ansprache – die Strasse
wird ausgebaut, sicher, aber es kann bis ins Jahr 2025 dauern….!!!
Wir tanken
voll, auch die Kanister und fahren, meistens neben der schlechten
Strasse nach Colchani und auf den Salzsee. Wir fahren kreuz und quer,
geniessen das fantastische Weiss und erholen uns gleich noch mal! Laufen
von Insel zu Insel, die Distanzen sind schwer zu schätzen, aber es läuft
sich leicht, harter Untergrund und gleichmässig flach. Wir knipsen
Fotos, leider nicht mehr so einfallsreiche, ohne Julie und Möni.
Zurück
nach Uyuni, unser Landy hat eine Reinigung mehr als nötig und verdient.
Tja, und wir trauern um die Schweizernati, die beim Glückspiel
Penaltyschiessen leider verloren – eigentlich sollten die doch spielen
müssen bis zum nächsten Tor, oder unseretwegen auch bis sie umfallen??
Erneut
fahren wir die Strecke Uyuni – Oruro – La Paz, wie schon mit Julie und
Möni, aber die Strasse ist zum Alptraum geworden! Innert sechs Wochen
wurde von der akzeptablen Schotterpiste eine Wellblech-rumpelpiste.
Mario versucht unser Daheim zu schonen und fährt vorsichtig und langsam.
Die Wasserdurchquerungen bleiben harmlos, doch der Rest, Geholper,
Gehopse, Geschüttel und uns quälen Kopfschmerzen. Das sind dann wirklich
mühsame Stunden!
Ein feines
Znacht (mit Eiern….die hielten das Gegumpe auch nicht aus) Kaffee und
Güezi, das tröstet uns. Auch der Stossdämpfer scherbelt vor sich hin,
lassen ihn in Oruro, bei einem Strassenmech reparieren, trotz Termin
(100'000 km Service) bei Ernesto!
Die
Hochebene bleibt wunderschön, es ist alles gelb geworden, die Menschen
arbeiten auf den Feldern, hüten ihre Tiere und verkaufen Waren am
Strassenrand. Wir mogeln uns sogar durch eine Strassenmaud mit einer
alten Quittung..!!
Und zum
zweiten Mal sind wir in La Paz, und die Stadt beeindruckt mich schon
wieder, ich finde sie toll. Hochhäuser – Hütten, Krawatten – Trachten,
Berg – Tal….
Dank dem
Backtrack auf dem GPS finden wir das Hotel Oberland ruhig und schnell.
Wir haben
so einiges zu erledigen, immer in Städten! So versuchen wir unser
Digikämi zu reparieren, ein USA Visum zu erhalten und gehen in den
Ausgang! Wir besuchen ein Cover Megadeath und Metallica Konzert. Wir
sind die einzigen Touris in einer Hard Rock Familie, die überall gleich
ist. Die Jungs leben für ihre Idole und spielen super, ein tolles
Erlebnis und Mario tut die Musik gut. Erst um Mitternacht beginnen sie
zu spielen und es dauert bis halb vier!
Das
Digikämi kann nicht in absehbarer Zeit repariert werden und zu teuer,
und das US Visum…..was sagt Obelix immer? Die spinnen die Römer!!! Zum
ersten Mal besuchten wir eine Schweizer Botschaft. Ein viereckiger roter
Block, eine super nette und hilfsbereite Schalterdame. Sie informiert
sich für uns und schenkt uns Schweizer Zeitschriften und Zeitungen.
Also, wir müssen zur DHL (deutsche Post…??) dort einen Pin kaufen (14$
p.P) damit dürfen wir die US Botschaft anrufen und erhalten irgendwann
eine Termin, Papierkram ausfüllen, vorsprechen – und möglicherweise
erhält man dann das Visum oder auch nicht! Für ca. 100 $. Wir zweifeln,
was ist wenn Mario das Visum erhält und ich nicht? Vorerst lassen wir
das und versuchen es in Ecuador noch mal – oder wir bleiben einfach in
Südamerika……
Auf dem
Oberlandgelände feuern wir mal wieder so richtig! Mit viel Fleisch und
Wein und Reisegefährten. (Helmut und Angelika mit Lola, Frank und
Kathrin mit Elias, Roberto und Corina mit Raffael und Jonathan, Inge und
Gunter) Toll, …es wird früh!
Zu Ernesto
Hug; ….“Mario, die nächste geradeaus…“ – schwupp biegt er rechts ab….!!
Naja, rechts und links zu verwechseln, das ist ja noch eins, aber
geradeaus und rechts??? Egal, wir kommen trotz dem oder gerade deswegen
? direkt und einfach zu Ernestos Garage. Unser Platz ist frei und sofort
wird Öl abgelassen und unser Daheim wird von Mario und Marcello
kontrolliert, geschraubt, gewechselt und geprüft…. Eine sehr ruhige und
friedliche Atmosphäre und die Garage blitzt und glänzt – wir nennen sie
nett Operationssaal.
Unser
Landy ist in Ordnung, sie finden zum Glück nichts Gravierendes. Mario
entscheidet sich für einen Unterbodenanstrich, aber erst nach den Yungas!
So verlassen wir Ernesto vorerst und dürfen später wiederkommen.
Wir
lernten Rolf kennen, ein Schweizer, der in La Paz versucht in der
Reisebranche Fuss zu fassen, er hilft uns einen Gaswinkel zu
organisieren, damit unsere Flasche fix montiert werden kann – gelungen,
gute Arbeit und wir durften zusehen wie das Ding gedreht wurde,
interessant.
Mit Helmut
und Angelika und Hund Lola machten wir uns auf in die Yungas. Die
Strecke hinunter nach Villa Puente, Auquisamana, Coripata war
sensationell. Die Strasse war staubig und eng, und die Landschaft super
schön. Wir sehen die strenge Arbeit an den steilen Hängen mit Terrassen
für den Coca Anbau, Cocablätter werden getrocknet und alles ist dicht
besiedelt. In Auquisamana werden wir von einem einheimischen mit dem
Motorrad auf die Hazienda Auquisamana geführt, dort dürfen wir sicher
und wunderschön übernachten. Traumhafter Platz, tolle Pflanzen in fast
allen Farben, Pools und Aussicht, unsere Leiter steht mal wieder auf
grünem Boden und die Temperaturen sind himmlisch. (wir sind auf ca. 1500
MüM!!)
Nach
Coroico fahren wir alles dem Hang entlang, wegen Festlichkeiten konnten
wir nicht über die Plaza fahren und so erlebten wir eine eindrückliche,
farbige und kribbelige Fahrt. In Coroico war natürlich auch alles voll,
war das ein Gaudi, der Verkehr ist völlig verrückt! Es wird einfach
gefahren, schauen kann man ja später! Helmut und Mario steuern unsere
Autos (Toyota und Landy) souverän durch das Gewühl und wir fragen uns,
wie machen das die mit ihren grossen Campern??
Wir lassen
es uns gut gehen, gehen Mittagessen, bummeln und zu Detlef…in Kaffee und
Kuchen. Die Todesstrecke fahren wir erst morgen, so bleiben wir auf dem
Parkplatz des Hotels Gloria, ungemütlich und sauteuer! Aber wir haben es
lustig und schauen darüber hinweg. Zum Z’Nacht gibt es bei Detlef in der
Backstube super feinen Sauerbraten, Apfelmus und Spätzli mit Wein und
zum Dessert Crepes mit heisser Schockoladensauce….so lässt sich leben!
Herrlich.
Früh
starten wir die Todesstrecke hoch nach La Paz (Mario hat sie ja bereits
mit dem Bike gefahren) Die beiden geben ganz schön Gas und der Verkehr
ist mässig, einige Lkws und Mikros, immer auf der linken Seite bleiben
und wir haben Vortritt – ab und zu fallen die Hänge unglaublich steil
ab…..einfach nicht nach unten sehen…!!! Eigentlich viel zu schnell sind
wir wieder zurück. Geniale Tage mit Helmut und Angelika in toller
Umgebung, wir sehen uns wieder in Cusco…..
Ahja, die
beiden leihen uns ihren Mittelamerikaführer….
Was
bedeutet das nun? Im Oberland lernten wir Ruth und Marcel mit Toyota
kennen – die beiden kommen von Norden…. Gemeinsam gehen wir zu Ernesto
und haben es super unterhaltsam miteinander. Kochen und Trinken
gemeinsam, gehen auswärts und in die Stadt. Allerdings ist der
Unterbodenanstrich eine absolute Scheissarbeit….
Schon
wieder sind die 30 Tage Bolivien fast um. Ein letztes Mal gehen wir all
die super feinen Sachen einkaufen, die es hier in Bolivien so
gibt…(Brot, Käse, Würste, Yoghurt und Cailler Dessert Schokolade…)
fahren hoch (5300) ins höchste Skigebiet der Welt, hat allerdings zu
wenig Schnee um noch Skifahren zu können….schade. Das wäre der Hit
gewesen!
Wir laufen
auf 5400 MüM – der grosse Test!!
Mario
leidet an Kopfschmerzen, und wir fahren runter nach el Alto, fragen
einen Wasserwärter, ob wir hier vor seinem Tor sicher übernachten
dürfen, denn durch die Stadt ins Oberland war Mario zuviel und draussen
fühlten wir uns nicht wohl.
Super
Aussicht auf La Paz in der Nacht.
Die
Ruinen von Tiwanaku, ohne das Sonnentor gesehen zu haben, verlassen wir
Bolivien nicht! Ist aber eigentlich eine Endtäuschung, das tolle Tor ist
klein!
Trotzdem
lohnt sich der Rundgang durch die Museen und die alten Mauern mit
Steinköpfen und die Monolithen, unglaublich was die Menschen geschafft
haben.
Und nun
heisst es Tschüss Bolivien….wir fanden dieses Land genial.
Peru, an
der Grenze erhält unser lieber Landy einen riesigen Kleber auf die
Windschutzscheibe und einen eigenen Ausweis, und alle problemlos 90 Tage
Aufenthalt. Wir fahren durch die gleiche Landschaft wie auch in
Bolivien, rechts von uns der tiefblaue Titicaca-See, bis Puno und
kommen in vier Polizeikontrollen, alle nett und sie warnten uns vor Puno.
Wir sollen vorsichtig sein….
Wir
genossen den Sonntag im Garten vom Hotel Posada del Inga bei Bier und
kurzweiligen Cuys….mal sehen wie die süssen Viecher schmecken! Sind sie
ein typisches Gericht von Peru.
Unser
nächstes Ziel ist Arequipa. Aber zuerst aus Puno raus, schon bei der
ersten Kreuzung, Mario überholt ein Mikro und biegt nach rechts ab…
pfeift schon ein Polizist, nimmt uns die Pässe und Führerausweis und
sagt etwas wegen
roter
Ampel ? aber es hatte gar keine... Er sagt: der Polizist auf dem Fass da
sei die Ampel (wir nennen ihn Clown), wenn er die Brust oder den Rücken
zeigt, ist Rot und wenn man seine Seite sieht, ist Grün. Super, das soll
jemand wissen! Wir meinten der Clown schaue sich den Verkehr an…. nach
einigen Minuten diskutieren und Besserung versprechend, durften wir
weiterfahren. Also, liebe Reisende, Polizist der euch die Brust oder
Rücken zeigt – Stopp, das ist Rot!
Arequipa
hier haben wir wohl das grösste unserer Reise vor….wir wollen eine
6tausender besteigen! Nach so langer Zeit in Bolivien in Höhen von 3 –
5tausend Metern, trauen wir uns das zu, obwohl wir eigentlich nur
Landyfahrer sind!!!
Christoph
und Nicole, ihr erinnert euch, die beiden von Sucre, haben es auch
geschafft und uns eine Agentur empfohlen, danke vielmal und Gratulation.
….bin
schön nervös, schaffen wir das wirklich? Nimmt uns der Führer überhaupt
mit? Jenu, probieren!
Cevitours,
Tanja fragt uns nach Höhenverträglichkeit, Erfahrung (?) und es gibt ein
Treffen mit dem Guia. Am liebsten gehen wir alleine, dann haben wir
keinen im Rücken, der uns jagt und können umdrehen wann immer es nicht
mehr geht. Eine Nacht schlafen wir darüber, dann gehen wir buchen….75$
pro Person, Transport, Ausrüstung, Essen und Führer. Zusätzlich noch 3$
für Stöcke oder Schuhe.
Ivan,
unser Führer, er zeichnet die Route auf und erklärt den Weg. Wir
brauchen Steigeisen und Eispickel und Snacks und ca. 4 Liter Wasser pro
Person, damit wird auch gekocht. Er meint 20% sei körperlich und 80% im
Kopf, die Höhenerträglichkeit, Temperatur und das Wetter seinen auch
wichtige Punkte.
Wir
verbringen eine fast schlaflose Nacht im Basislager auf 5325 MüM und
morgens um 02:15 geht es los, mit Stirnlampen in ganz gemütlichen
langsamen Schritten. Mit dabei ist auch noch Gary, ein 20jähriger Ami.
Schon bald ist das Trinken gefroren und die Zehen kalt, doch Ivan führt
uns ruhig und sicher in die Höhe. Im Geröll des Fatimas, haben wir den
Hänger, ein Schritt nach vorne und zwei zurück und der Cumbre ist noch
weit…reden uns gut zu und weiter! Sagenhaft, nach 5 Stunden und 10
Minuten sind wir oben – auf 6090 MüM –
traumhaft
– aus eigener Kraft – so hoch wie noch nie – windig – tolle Aussicht –
aber runter müssen wir ja auch wieder!!
Das
Eisfeld kommt uns unendlich vor und eine Plauderpause mit Ivan reicht,
um genügend Reserven zu aktivieren und heil und gesund ins Tal zu
gelangen. Es ist ein unbeschreibliches Glücksgefühl, ein Traum wurde
wahr, ein Erlebnis aus eigener Kraft, eine Leistung und etwas zum
Plagieren…jetzt schon, und sicher im Altersheim.
Glücklich, unglaublich, und schmerzlos, kein Muskelkater nichts,
besuchen wir das Kloster Santa Catalina, schlendern fast drei Stunden in
den alten Gemäuern und Gassen herum und staunen immer wieder zu
„unserem“ Vulkan Chachani 6090 MüM hoch…
An der
Plaza feiern wir mit den Peruanern den Nationalfeiertag 28. Juli, bei
gutem Essen und guter Musik von der riesigen Bühne. Arequipa hat viele
sehenswerte Kirchen und Kathedralen und hübsche Kolonialhäuser, wir
geniessen die Stadt und zum Abschluss gehen wir Cuy essen….
Es
schmeckt vorzüglich, nur nicht daran denken, dass wir daheim auch
Meerschweinchen haben!
So meine
Lieben, das war’s mal wieder von uns, als nächstes warten weitere
Höhepunkte auf uns…Colca Canyon, Machupicchu, Nasca, Ica, Lima, und und
und
Bleibt
gesund und munter und vergesst uns nicht.
In
Gedanken bei euch senden wir herzliche Grüsse aus Peru
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