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Mario und Steffi... sind fort ...com


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14. Bericht                                                         Fotos

G A L A P A G O S   25.09. – 02.10.2006, Yacht Spondylus

Eingedeckt mit Rotwein im Tetrapak und Coca Cola, verlassen wir am Morgen um sechs das Casa Helbling. Mit Rita und ihrem irischen Mann Paul, teilen wir das Taxi zum Flughafen. Wir plaudern und trinken Kaffee und warten bis das Check-in öffnet. Es ist toll, denn Rita und Paul sind auch mit uns auf unsere Yacht Spondylus.

Das Gepäck wird durchleuchtet und kontrolliert. Es dürfen keine frischen Lebensmittel mit auf die Insel gebracht werden. Sie übersehen Marios Ingwer….der gut gegen Seekrankheit ist.

Im TAME Flugzeug überfliegen wir die Grossstadt Quito und tauchen in die Wolken. In der Pazifikstadt Guayaquil, haben wir einen Zwischenstopp und fliegen dann die 1000km entfernten Galapagos Inseln an.

In Baltra, die Insel wurde im zweiten Weltkrieg als US-Luftwaffenstützpunkt zum Schutz des Panamakanals gebraucht, passieren wir die Zollkontrolle und bezahlen die Nationalparkgebühr von 100$ pro Person……..wertvolles Eintrittsticket!!

In der Halle wartet unser Guia, Mariuxi. Gemeinsam holen wir das Gepäck und die Spondylus Passagiere werden mit dem Bus an den Steg gebracht. Wir sehen unser bäumiges Schiff schon von weitem und stolpern schon fast über den ersten neugierigen jungen Seelöwen. Die orange-roten Krebse krabbeln am Ufer, die Pelikane sonnen sich und die Möwen überfliegen uns gwundrig. Es ist vom ersten Moment an speziell hier. Mit dem Dingi werden wir auf unser Schiff gebracht.

Leider klappt die Zimmerverteilung nicht ganz so wie gebucht war, aber wir helfen einander aus. Unser Doppelbett war noch belegt und das Deckzimmer mit dem Dieselgeruch, das sie uns gaben,  tauschten wir mit den Chinesen. Dafür waren wir nun in einer grossen Zwei-Bett-Kabine, sicher nicht schlecht, falls es einem oder beiden schlecht wird…..

Mariuxi unsere Naturführerin begrüsste alle und machte uns sofort mit den Regeln vertraut. Seit 1959 sind die Inseln ein Nationalpark, mit Wächtern und Vorschriften zum Wohle der Tiere. Ab 18:00h darf man die Inseln nicht mehr besuchen, nichts berühren, mindestens 2 Meter Abstand zu den Tieren halten, nicht mit Blitz fotografieren, auf die Inseln kein Essen bringen, keinen Müll liegen lassen, nicht Rauchen, keinen Sand auf das Schiff bringen und die Schwimmweste tragen.

Das Programm ist vom Park für die Spondylus zusammengestellt worden und erlaubt. Keine Extrawünsche möglich. Alles bringt sie in einem scharfen Militärton ans Volk….kann ja heiter werden!

Wir gewöhnen uns schnell an den Rhythmus auf See. Morgens um sieben Frühstück, acht Uhr ein Ausflug/Landgang, Mittagessen, Schnorcheln, Tiefsee oder vom Strand aus oder beides, immer wieder überwältigende Tierwelt und Landschaften, abends um halb sieben Briefing und danach Abendessen und Zeit zur freien Verfügung.

Insel Santa Cruz, Playa Bachas:

Wir  legen an und spazieren durch den feinen Sand. Viele Leguane liegen im Sand oder im Grünen. Die knalligen Krebse krabbeln über Stock und Stein, hinterlassen komische Spuren. Das Meer rauscht. Eine kleine Lagune mit stolzen Flamingos und ein Reiher kommt aus den Mangroven, zieht seinen Kopf ein und posiert für die Kameras. Es ist sehr ruhig und friedlich hier. Wir dürfen bleiben und geniessen, bis wir um sechs von den Dinigis abgeholt werden.

Stürmische Seefahrt nach Genovesa! Wir werden tüchtig durchgeschüttelt und fliegen in unseren Betten….

Genovesa ist die nördlichste Insel der Galapagos, die besucht wird. Sie liegt über dem Äquator. Dementsprechend weit ist die Seefahrt und ungemütlich die Nacht.

Wir steigen die felsigen Stufen hoch (Prince Philips Step) und sind mitten in der Rotfusstölpel Kolonie. Ihre Nester sind überall, die kleine wuscheligen Kücken sind gelungene Fotomotive. Die Vögel sind nicht scheu, schaut man in einen Busch, ist man fast Schnabel an Nase – so nah dran. Es ist nicht einfach, um zu sagen fast unmöglich zwei Meter Abstand zu halten. Das Zoom der Kamera ist kaum nötig. Es ist traumhaft die Tiere in ihren Farben zu bestaunen und zu sehen, welchen Frieden sie hier haben. Die Tiere haben keine Feinde, sie brauchen ihre Nester nicht zu schützen. Herrlich – Herrlich. Natürlich sehen wir noch andere Vögel, Maskentölpel und Finken. Es wachsen Kakteen und schöne gelbe Blumen.

An der Darwin Bay, sehen wir viele niedliche Seelöwen. Sie liegen kreuz und quer herum. Wenn sie einen mit ihren grossen unschuldigen Augen ansehen- möchte man gleich einen nach Hause mitnehmen…..

Wieder sind wir mitten in den leuchtenden Vögeln. Und rundherum das tosende Meer. Der Himmel ist blau mit wenigen Wolken, wie im Paradies….

Am Nachmittag gibt es das erste Tiefseeschnorcheln. Die Flossen, Schnorchel und Brillen haben wir auf dem Schiff erhalten. Ich fahre mit, obwohl ich es dann doch bleiben lasse.  Die Schnorchelbrille passt nicht über meine Brille…..kommt immer Wasser rein!! Und ich Volldepp habe meine Linsen im Landy gelassen….

Mario ausgerüstet mit zwei Unterwasserkameras geniesst die klare,  bunte Welt für mich auch. Als alle wieder ins Dingi steigen, fehlt Marios Sonnenbrille. Die Holländerin hat den Schnorchelsack von Mario im Meer gebadet und so versehentlich seine geliebte Brille versenkt….

Schon wieder raue See, stürmische Fahrt zur Insel Bartolomé….eiserner Ire, Paul trinkt sein Bier! Egal wie sehr es auch schaukelt, Rita und ich leisten ihm Gesellschaft. Mario fühlt sich liegend am wohlsten…..

Bahia Sullivan:

Unsere schon etwas aufgetaute Mariuxi, mag die Vulkanbucht nicht besonders. Es hat kaum Tiere hier, dafür wunderbare Lavaströme, Falten, Krater, Hügel, Tunnel und Formationen wie aus Künstler Hand. Blitzschnell flitzen die winzigen Lavaechsen umher, meist so gut getarnt, dass man sie kaum sehen kann. Unsere Gruppe ist weit voraus, wir knipsen Fotos und bestaunen die Muster. Es wachsen orange Gräser und fast weisse Sträucher, die Leguane und Pelikan leisten uns ebenfalls Gesellschaft. Uns gefällt die karge Landschaft sehr gut. Die Aussicht auf die weissen Strände und das blaue Meer und zur anderen Insel, ist wunderschön.

Insel Bartolomé:

Hier ist der bekannt Pinnacle Rock, die Felsnadel zu bestaunen. wir erklimmen auf einem gut angelegten Bretterweg den Aussichtspunkt und knipsen natürlich das berühmte Galapagos Bild. Die Aussicht, all diese Farben, das ist unbeschreiblich schön. Wir haben klares Wetter mit weissen Wolken, das Meerblau sticht so richtig hervor. Und wir lachen viel, sind eine lustige Gruppe, Rita und Paul, Sally und wir.

Die uns schon vertrauten Tiere sind bei uns, Leguane, Pelikane und Krabben. Immer wieder herrlich sie zu beobachten und tolle Fotos zu schiessen. Sogar einen kleinen Galapagos Pinguin planscht vergnügt um uns rum.

Wir wechseln auf die andere Seite und dürfen Schnorcheln gehen. Ich versuche es auch, ohne optische Brille! Zum Glück ist das Wasser so klar, die Fische so farbig und das Meer so ruhig. Ich sehe keinen Meter weit, aber das brauch ich auch nicht, die Fische sind so nah, so unglaublich nah und so bunt. Keine weiteren Worte nötig.

Die wunderbaren Eindrücke und Bilder verdauen wir auf der kurzen Fahrt nach Santa Cruz. Sitzen auf den Korbsesseln, der Wind streicht durchs Haar, die Sonne scheint und die Fregattvögel kreisen um uns

Wir kommen am Hafen Puerto Ayora an. Nach dem Abendessen gehen wir auf die Insel in den Ausgang! Wir schlendern etwas durch die Souvenirläden und amüsieren uns herrlich. Mario kämpft mit Landkrankheit….er muss sich dauernd hinsetzen, weil alles schwankt! Paul ist nicht zu überzeugen ein bluefooted Boobie T-Shirt zu kaufen, auf deutsch ganz harmlos Blaufusstölpel…hat Boobie in Irland eine andere Bedeutung!!!! Wir setzen uns in ein Beizli, lästern und lachen.

Charles Darwin Forschungsstation, Puerto Ayora, Insel Santa Cruz

Wir besuchen die Forschungsstation von Charles Darwin. Hier gibt es ein Museum, das die Entwicklungsgeschichte der Galapagos Inseln erklärt und viel interessanter, draussen die Schildkrötengehege. Hier werden die gefährdeten Schildkröten aufgezogen. Es gibt sie ganz-ganz klein und schon etwas grösser bis ganz gross. Riesige Panzer, riesige Klauen und lange Hälse. Es ist faszinierend, sie scheissen grosse Grasballen und bewegen sich sehr behände und erstaunlich schnell. Wir besuchen den Star, den einsamen George….der letzte seines Stammes. Hier versuchen sie ihn zu verführen, reizende, junge Schildkrötendamen sind bei ihm im Gehege, aber das scheint ihn nicht zu interessieren!

Die grossen Landleguane, schön gelb, stachelig und gross. Sie sind ebenfalls gefährdet und sind hier geschützt. Wir bleiben lange hier und beobachten die für uns exotischen Tiere.

Für Rita, Paul und Sally ist hier das Galapagos Erlebnis zu Ende. Wir verabschieden uns.

Unsere neuen Passagiere kommen, es sind aufgestellte Briten und zwei Spanierinnen. Sie kommen etwas verspätet an, essen Mittagessen und wir fahren durch das ziemlich grosse Dorf in die Hügel zum

Schildkrötenreservat Butterfly Ranch

Auf einer saftigen grünen Wiese entdecken wir die grossen Panzer der Schildkröten. Wenn wir es nicht besser wüssten, sähen sie aus wie Steine….

Wir beobachten die Riesen beim Fressen, schnapp und die Blume ist weg, schnapp und der Strauch ist kleiner, sie grasen wie unsere Kühe…. Eigentlich sollten wir Mueti und Papi ein Paar bringen!!!

Sie baden und wühlen im Schlamm, sie sind frei und es ist ihnen schildchrötliwohl!

Mit Jack und Sam albern wir rum und necken uns dauernd wegen der Sonne, den heute nieselt es leicht und ist bedeckt.

Auf der Spondylus geniessen wir unseren zweiten Willkommens Drink und unsere neuen Tischgenossen sind Jack und Sam. Wir werden von den beiden verwöhnt und grinsen wenn sie ungeniert schmatzen, gröbslen und fürzlen.

Mit unseren neuen Passagieren wird die See ruhig. Wir können auf dem Oberdeck die Korbbänke zusammen rutschen und in der herrlichen Kulisse Wein trinken und uns gut unterhalten. Der Humor der Briten ist hinreissend. So gemütlich ist es, dass wir gar nicht mehr von der Spondylus wollen. Alles ist hervorragend und organisiert, das Essen, die Landschaft, die Tiere, die Leute – wir kümmern uns um nichts. FERIEN!!??

Floreana: die Insel der Wittmers, dazu das Buch Postlagernd Floreana - lesenswert

Punta Cormorant, einmal mehr spazieren wir durch feinen Sand, beobachten die Seelöwen, verspielt, faul, wachsam, neugierig

Laufen zu einer Lagune, bestaunen die flinken, geschwinden Echslein auf dem Weg und die grossen rosaroten Flamingos. Auch wächst hier üppig der dürr aussehende Galapagos Strauch… in der Regenzeit wird er grün sein.

Corona del Diablo, Tiefwasserschnorcheln. Rund um die Teufelskrone, ein halb offener und versunkener Vulkankrater, Mariuxi warnt vor der Strömung, doch sie ist harmlos. Die jungen Seelöwen blubbern unter Wasser und folgen den Schwimmflossen. Ein Hai tummelt sich im klaren Wasser. Die Fische sind farbig und in grossen Schwärmen, unbeschreiblich!

Post  Office Bay, hier ist der berühmte Briefkasten. Ein Fass erfüllt diese Aufgabe. Wir wühlen neugierig in den vielen Postkarten und nehmen ein paar mit…eventuell gits  de mal ä warmi Mahlzyt ir Schwyz???

Die Poststation ist zu einer Touristenattraktion geworden, alle hinterlassen ein Erinnerungsstück. Auch wir verewigen uns!

Mit Mariuxi und ausgerüstet mit Stirnlampen besuchen wir die Lavahöhle. Die Leiter führt steil ins Dunkle. Lampen aus und Mariuxi erzählt uns mit geisterhafter Stimme die  unheimliche Geschichte der Baronin und den ungeklärten Mordfällen….. kommt ganz gruselig gut an!

Wir erleben einen wunderschönen Sonnenuntergang und beobachten die Pelikane beim Fischen. Eindrücklich wie die grossen Vögel im Sturzflug eintauchen und dann ihre Beute verschlucken.

Segeln macht nun Spass, das Meer ist ruhig, oder wir daran gewöhnt?? Wir trinken unseren Weinvorrat nun doch und es ist gemütlich. Wir schaffen es sogar, das Mariuxi ihr Briefing auf dem Oberdeck abhält. Doch das Glas Tetrawein lehnt sie dankend ab, sie trinkt keinen Wein aus dem Beutel…..

Insel Española:

Die südlichste und vielleicht auch älteste Insel. Wir machen eine wunderbare Wanderung durch Blaufuss- und Maskentölpel-Kolonien, die Vögel nisten überall! Die Meerechsen liegen mitten im Weg und die kleinen Seelöwenbabys sind zum knuddeln süss.

Doch die Attraktion sind die Galapagos-Albatrosse. Wir haben das Glück ein Paar zu beobachten und zuzusehen wie sie sich von den Klippen stürzen und mit ihren langen Flügeln davon fliegen.

Die Klippe gefällt uns hier super gut. Das Meer ist wild, der Himmel blau, die Tiere himmlisch und unter uns spritz eine Wasserfontäne zischend aus der Felsdecke.

Turtle rock, wir gehen Tiefwasserschnorcheln. Obwohl wir rund um den Schildkrötenfelsen schwimmen, sehen wir leider keine Schildkröte aber Haie und viele Fische. Im Dingi werden wir zu einer weiteren Felsinsel gefahren und als wir aus dem Schlauchboot springen und nach unten sehen…..sehen wir rasch wieder hoch. Unter uns lümmeln Haie!

Friedlich, sie lassen sich nicht stören.

Insel San Cristobal:

Besuch des Centro de Interpretacion, hier wird die Entstehung der Inseln dargestellt. Es langweilt uns! Wir wollen kein Dorf und kein Museum sehen, sondern die Tiere!   

Wir segeln in wunderschönem Wetter, Sonnenschein und blauem Himmel, das letzte Mal tagsüber. Ich geniesse jeden Augenblick und halte soviel wie möglich fest.

Insel Santa Fé:

Wir steigen über unzählige herumliegende Seelöwen, schnügeligen Babys und vorwitzigen Jungen. Sie sind so süss.

Auf der Anhöhe der Insel beobachten wir die Landechsen, goldig und gstabig. Wir dürfen das lustige Schauspiel beobachten, wie diese grosse Echse unbeholfen einen Ast hochklettert und natürlich hinunterfällt. Sie probiert es sofort wieder. Wir sehen mehrere der seltenen Echsen. Die Insel ist sehr schön, es wachsen Kakteenbäume. Die grünen Blätter geben einen herrlichen Kontrast zum blauen Meer und blauen Himmel.

Tiefwasserschnorcheln mit Schildkröten. Wir verfolgen eine Schildkröte und wundern uns nicht, als sie sich versteckt….so viele Flossen und Brillen, das muss ja Angst machen. Die Rochen kriechen ungestört am Boden entlang. Weiter auf unserem erlebnisreichen Schwimmen gesellt sich ein Seelöwe dazu und spielt. Leuchtende, farbige Riffe und die bunten Fische erfreuen uns in grossen Schwärmen aber kaltes Wasser.

Morgen ist dieser Traum schon vorbei… Wir verabschieden uns alle von der Crew, sitzen mit den Passagieren zusammen und freuen uns alle am erlebten.

wir haben alles gesehen, was wir uns wünschten: Blaufusstölpel, Wasserschildkröten, es fehlt noch der Fregattvogel mit aufgeblasenem Balg, leuchtend rot….

Insel Nord Seymour:

Vor dem Frühstück machen wir heute unseren Landgang…. Wir freuen uns an den Seelöwen, den Blaufusstölpeln, den Echslein, den Krabben und folgen dem angelegten Weg und stehen staunend still. Die Fregattvögel fliegen mit prächtig aufgeblasenen Balgen an uns vorbei. Das Rot hebt sich stechend ab vom Blau des Himmels, wunderschön. Wir spazieren an ihren Nestern vorbei und dürfen weitere Prachtstücke sehen. Danke.

Zurück mit geschwollenen Herzen und hungrig. Wir essen noch mehr als sonst und verlassen etwas traurig unsere Yacht die Spondylus und unsere Reisegefährten. Am liebsten würden wir noch mal anfangen, alles noch mal sehen und erleben. Es war unbeschreiblich. Die Tiere sind so schön und friedlich, zutraulich und neugierig. Die Landschaft ist märchenhaft und das Wasser glasklar. Ein Paradies.

Taschen gepackt und wieder am Anfang. Die Seelöwen sind wieder oder immer noch da, die Krabben krabbeln herum, die Pelikane sonnen sich und die Möwen kreisen.

Wir steigen in den Bus, ins Flugzeug und schon sind wir wieder in der Grossstadt Quito. …ein Schock und viel zu tun. wir eilen….

Und wir hoffen und wünschen den Galapagos Inseln diesen Frieden und die Harmonie für immer. Galapagos, es war herrlich.

 

Spondylus, Jahr 2005, Passagiere 16, Crew 9

Sieben Nächte auf der Spondylus im September, Tiefsaison, 1200$ pro Person

Flug mit Tame, Quito – Baltra – Quito, 336$ pro Person

Nationalparkeintritt 100$ pro Person

Tringelder: Crew 30$ Guide 20$

Wir haben uns in unserer Kabine wohl gefühlt, es wurde geputzt und die Bettwäsche und Handtücher gewechselt, die Dusche war stark, Essen gab es immer genug und sehr fein, die Schnorchelausrüstung war nicht mehr die Neueste, wurde aber diskussionslos ersetzt, die Crew war höflich und zurückhaltend, die Ausflüge gut eingeteilt und tierreich und Mariuxi unser Guide, sie war super. Ihr Wissen ist einmalig. Leider gab es einen Diebstahl, das trübte die Stimmung, so empfehlen wir die Wertsachen dem Kapitän abzugeben – führe mich nicht in Versuchung!

An die Trinkgeld Empfehlung haben wir uns nicht gehalten, wir finden die Beträge unverschämt und unverhältnismässig.